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Partizipation: 

Jede*r ist ein*e Künstler*in, deshalb darf und soll jede*r mitreden, mitgestalten und sich frei entfalten. Hierfür schaffen wir gemeinsam einen sicheren Raum, in dem Diskriminierung und Rassismus  keinen Platz haben.

Die Freude am Tun und Ausprobieren:

Ob bei Tanz, Theater oder in Seminaren, unser Gehirn funktioniert besser, wenn wir Spaß an der Sache haben. Deshalb gestalte ich Prozesse so, dass dies möglich ist. 

Prozess mit Inhalt: 

Was will ich? Wie lebe ich? Wie fühle ich? Was will ich verändern? Was wollen die Anderen? Die künstlerische Auseinandersetzung mit gesellschaftlich oder persönlich relevanten Themen ist immer auch Teil des Prozesses. Genauso wie Selbstreflexion, Austausch, und Diskussion.

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